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Katastropheneinsatzübung "Combined Success 2013"

Spittal/Drau, 02. Oktober 2013  - Von 2. bis 3. Oktober findet in Kärnten in Zusammenarbeit mit dem Land, der Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau und unter Einbeziehung des Führungssimulators der Theresianischen Militärakademie eine Katastropheneinsatzübung statt.

Überprüfen der Alarm- und Notfallpläne

Hauptziel der Übung in den Räumen des Feuerwehrzentrums und des Österreichischen Roten Kreuzes in Spittal/Drau ist die Überprüfung der behördlichen Alarm- und Notfallpläne bei der Bewältigung verschiedener Katastrophenszenarien durch den behördlichen Führungsstab, den Einsatzstab und die Einsatzkräfte.

Neben dem Amt der Kärntner Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau nehmen auch das Militärkommando Kärnten, die Landespolizeidirektion Kärnten, die Freiwillige Feuerwehr, das Österreichische Rote Kreuz und die beiden Energieunternehmen Kelag und Verbund an der Übung teil.

Verschiedenste Szenarien

Geübt werden behördliche Maßnahmen zur Lösung verschiedenster Szenarien wie die Bewältigung eines Großbrandes, eines Erdbebens oder einer Überflutung. Der Bezirkskrisenstab wird durch die Übungsleitung mit verschiedensten Situationen konfrontiert, auf die dieser entsprechend zu reagieren hat, wobei auch Polizei, Feuerwehr, Bundesheer und Rotes Kreuz entsprechend gefordert sind. Dabei kommt der Führungssimulator der Theresianischen Militärakademie zum Einsatz, der durch computersimulierte Einlagen- und Einsatzsteuerung in Echtzeit ein Trainieren der Führungskräfte ohne den aufwendigen Einsatz von Mannschaften und Fahrzeugen ermöglicht.

Gute Zusammenarbeit

"In Kärnten funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und den Einsatz- und Blaulichtorganisationen vorbildlich. Diese gute Kooperation wird bei dieser Übung einmal mehr unter Beweis gestellt", betont Landesamtsdirektor Dieter Platzer.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

Der Bezirkskrisenstab musste verschiedenste Szenarien bewältigen.

Der Bezirkskrisenstab musste verschiedenste Szenarien bewältigen.

Die Einsatzstäbe setzten die Vorgaben in die Praxis um.

Die Einsatzstäbe setzten die Vorgaben in die Praxis um.

Die Einsatzkräfte wurden in Echtzeit am Simulator dargestellt.

Die Einsatzkräfte wurden in Echtzeit am Simulator dargestellt.

Landesamtsdirektor und Milizoffizier Dieter Platzer mit Vertretern der Übungsteilnehmer.

Landesamtsdirektor und Milizoffizier Dieter Platzer mit Vertretern der Übungsteilnehmer.

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