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Luftraumüberwachung: Grundwehrdiener auf dem Prüfstand

Salzburg, 20. Mai 2016  - Die Grundwehrdiener der Stabskompanie, der Führungsunterstützungskompanie und des Radarbataillons hatten ihrem Gefechtsdienstleistungsbewerb schon lange entgegen gefiebert. Am Mittwoch sind sie in den fordernden Bewerb gestartet, gleich zu Beginn mussten sie die Hindernisbahn überwinden.

Die folgenden zwei Tage mussten die Rekruten dann einen Marsch absolvieren. Mit vollgepacktem Rucksack und Sturmgewehr waren unterwegs an Stationen zusätzliche Aufgaben zu absolvieren.

Selbst- und Kameradenhilfe, ABC-Abwehr und Funken

Am ersten Tag warteten vier Stationen auf die Soldaten: Selbst- und Kameradenhilfe, ABC-Abwehr, Aufbau einer Funkverbindung, Sprechfunkverkehr und Handgranatenwerfen.

Marschiert wurde in fünf Gruppen zu je mindestens acht Soldaten. Bei jeder Station erhielten die Marschgruppen Punkte für ihre Leistungen. Je besser die Geschicklichkeit und der Teamgeist waren, desto mehr Punkte bekamen die Soldaten.

Handgranatenwerfen

Gefordert waren die Soldaten auch beim Handgranatenwerfen, wo sie 20 Granaten auf drei verschiedene Ziele werfen mussten. Weil es gleich danach zu regnen begann, statteten sich die Soldaten mit Regenschutz aus und begaben sich auf den Weg ins Zeltlager. Dort angekommen war ihnen die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Sie freuten sich auf ein warmes Essen und ein wenig Ruhe.

Für den zweiten Tag hatten die Teilnehmer über Nacht neue Energie gesammelt. Und obwohl einige mit Blasen oder kleineren Verletzungen zu kämpfen hatten, hielt sie dies nicht davon ab, den Marsch bis zum Ende durchzuziehen.

Abseilen, Orientieren, Schießen

Nach einer knappen Stunde erreichten sie die Station "Abseilen". Hier wurde von den Soldaten viel Mut verlangt: An einer Staumauer das Geländer zu erklimmen und sich über eine tiefe Schlucht abseilen zu lassen, war für viele eine neue Erfahrung.

Die anschließenden Stationen wie Orientieren im Gelände sowie Waffen- und Schießdienst waren für die Grundwehrdiener leicht zu bewältigen. Nachdem die letzten Hürden überwunden waren, konnten sich die Soldaten freuen: Der Gefechtsdienstleistungsbewerb war erfolgreich absolviert und nun ging es zurück in die Kaserne.

Ein Bericht der Redaktion Luftraumüberwachung

Dieser Rekrut ist bereits in die Seilrutsche eingehängt.

Dieser Rekrut ist bereits in die Seilrutsche eingehängt.

Nach kurzem Zögern...

Nach kurzem Zögern...

...beginnt die wilde Fahrt.

...beginnt die wilde Fahrt.

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