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Sport im Bundesheer - Fotogalerien

Bereichsmeisterschaften Ost, 2010: Patrouillenlauf

Eine Patrouille muss eine Strecke von ca. 8,3 Kilometern mit einem Gesamthöhenunterschied von ca. 700 Höhenmetern mit militärischen Kurzschiern durchlaufen. Kriterien sind unter anderem ein Anstieg von 300 Höhenmetern mit angeschnallten Steigfellen, eine Abfahrt durch zehn Kontrolltore sowie gute Trefferergebnisse beim Schießen mit dem Sturmgewehr und dem Handgranatenzielwurf.

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Vor dem Start meldet die Patrouille ihren "Einsatzauftrag". (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Vor dem Start meldet die Patrouille ihren "Einsatzauftrag".
Die Patrouille des Heeresleistungssportzentrums 5. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Die Patrouille des Heeresleistungssportzentrums 5.
Steiler Anstieg für die einen und schwierige Abfahrt für die anderen. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Steiler Anstieg für die einen und schwierige Abfahrt für die anderen.
Rechts: Rekrut Sebastian Tscheinig. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Rechts: Rekrut Sebastian Tscheinig.
Wachtmeister Christoph Glanzer, 9. Patrouille des Stabsbataillons 7. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Wachtmeister Christoph Glanzer, 9. Patrouille des Stabsbataillons 7.
Patrouille der Stabskompanie, Militärkommando Steiermark. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Patrouille der Stabskompanie, Militärkommando Steiermark.
Wachtmeister Gernot Wohlmuth, vorne, und Oberst Günter Rieger. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Wachtmeister Gernot Wohlmuth, vorne, und Oberst Günter Rieger.
Vizeleutnant Dietmar Mascher, l., und Stabswachtmeister Thomas Körbler. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Vizeleutnant Dietmar Mascher, l., und Stabswachtmeister Thomas Körbler.
Gesamt auf Rang zwei: Die Patrouille des Militärkommandos Kärnten. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Gesamt auf Rang zwei: Die Patrouille des Militärkommandos Kärnten.
Stabswachtmeister Erwin Matzi, l., und Rekrut Jahn Feiel. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Stabswachtmeister Erwin Matzi, l., und Rekrut Jahn Feiel.
Patrouille vom Heeressportzentrum Wien. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Patrouille vom Heeressportzentrum Wien.
Nur noch wenige Meter bis zum Ende des Anstieges. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Nur noch wenige Meter bis zum Ende des Anstieges.
Am Ende wartet traditionell der Tee des Übungsplatz-Kommandanten. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Am Ende wartet traditionell der Tee des Übungsplatz-Kommandanten.
Rekrut Jahn Feiel vom Truppenübungsplatz Seetaleralpe. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Rekrut Jahn Feiel vom Truppenübungsplatz Seetaleralpe.
Drei Schuss mit dem Sturmgewehr 77 auf 50 Meter Entfernung. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Drei Schuss mit dem Sturmgewehr 77 auf 50 Meter Entfernung.
Beim Handgranatenzielwurf musste jeder Läufer einen Wurfkörper werfen. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Beim Handgranatenzielwurf musste jeder Läufer einen Wurfkörper werfen.
Zieleinlauf von Wettkämpfern der 7. Jägerbrigade. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Zieleinlauf von Wettkämpfern der 7. Jägerbrigade.
Nach erfülltem "Auftrag" meldet sich die Patrouille zurück. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Nach erfülltem "Auftrag" meldet sich die Patrouille zurück.
Jetzt geht der Wanderpokal in den Besitz des Truppenübungsplatzes über. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)
Jetzt geht der Wanderpokal in den Besitz des Truppenübungsplatzes über.

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