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Israelisch-iranische Beziehungen

erschienen in der Publikation "IFK Aktuell 2019_01" - November 2019

Autor(en):

Maya Hadar Ph.D.
Vollständiger Beitrag als PDF:  PDF ansehen PDF downloaden  16 Seiten (17.40 MB)
Schlagworte zu diesem Beitrag:  Iran, Israel

Abstract:

Nur wenige Staaten lösen so starke Bedenken auf regionaler und internationaler Ebene aus wie die Islamische Republik Iran. In jüngster Vergangenheit entsteht der Eindruck, dass der Iran als großer Gewinner aus dem arabischen Frühling hervorgegangen sei. Denn durch seine Stellvertreter in Syrien, im Irak, im Jemen und im Libanon konnte Teheran seinen Einfluss deutlich stärken. Auch die Beziehungen zwischen dem Iran und Israel scheinen deutlich angespannt. Dabei überschneiden sich die politischen Ziele Irans und Israels in vielerlei Hinsicht. Zudem besteht innerhalb der israelischen Bevölkerung ein bemerkenswertes Wohlwollen gegenüber dem iranischen Volk, sowie der ehrliche Wunsch nach besseren Beziehungen. Nur das Regime in Teheran wird von den Israelis als Verkörperung des radikalen Islams schlechthin, das sich auf Hass auf Israel stützt, wahrgenommen. Wie steht es jedoch aktuell um die Beziehungen zwischen Tel-Aviv und Teheran? Welchen Auswirkungen zeitigt das iranische Atomprogramm auf das Verhältnis der Staaten? Und vor allem, wie wird es sich vor dem Hintergrund einer Region voller Spannungen weiter entwickeln?

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