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Jetzt auch Luftraumüberwachung am Flughafen Innsbruck

INNSBRUCK, 27. Jänner 2005  - Weil in Davos vom 26. bis 30. Jänner der Weltwirtschaftsgipfel 2005 stattfindet, wird in dieser Zeit das Österreichische Bundesheer den Luftraum über Vorarlberg verstärkt sichern, gab Brigadier Karl Gruber, Kommandant der Luftraumüberwachung anlässlich einer Pressekonferenz am Innsbrucker Flughafen bekannt.

Das Militär wird dazu mit mobilen Radarstationen, die in Vorarlberg und Tirol ihren Einsatzraum bezogen haben, und auch mit Flugzeugen der Typen Saab 105-Ö und Pilatus PC- 7 von Innsbruck aus den Luftraum überwachen.

Aufgabe ist es, jedes Flugobjekt zu identifizieren und Daten sowie Rechtmäßigkeit der Flüge mit den Schweizer Behörden abzustimmen. Sollte dies nicht möglich sein, müssten betroffene Flugzeuge genau erfasst werden.

Im äußersten Notfall würden auch Abfangjäger zum Einsatz kommen. Alle eingesetzten Flieger seien mit Waffen ausgerüstet und es würden jeweils angepasste Maßnahmen gesetzt werden, versicherte Brigadier Gruber.

Der Einsatzleiter in Innsbruck, Hauptmann Gerhard Huber, hat zudem den Auftrag, mit den in Innsbruck stationierten Flugzeugen Patrouillenflüge über Vorarlberg durchzuführen. Obwohl mit den eidgenössischen Armeedienststellen eine hervorragende Zusammenarbeit besteht, ist nicht vorgesehen, in den Schweizer Luftraum einzufliegen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Tirol

Luftraumüberwachung am Flughafen Innsbruck.

Luftraumüberwachung am Flughafen Innsbruck.

Die Saab 105-Ö stehen am Flughafen bereit.

Die Saab 105-Ö stehen am Flughafen bereit.

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