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Auf den Punkt gebracht: Internationaler Gebirgs-Landekurs in Aigen

Aigen im Ennstal, 08. März 2005  - Einen Hubschrauber in hochalpinem Gelände sicher zu fliegen und punktgenau zu landen ist für jeden Piloten eine besondere Herausforderung. Die Flieger des Österreichischen Bundesheeres haben sich auf diesem Gebiet besonders viel Kompetenz angeeignet. Immer wieder besuchen deshalb auch Kollegen aus dem Ausland Hochgebirgs-Landekurse in Österreich.

Diese Woche beginnt in Aigen/Ennstal wieder ein solches Ausbildungsprogramm. Piloten aus den USA, Großbritannien und Deutschland wollen in der Steiermark ihr fliegerisches Können erweitern. Sie lernen gemeinsam mit ihren österreichischen Kameraden, auf die besonderen Bedingungen im Gebirge Rücksicht zu nehmen und ihre Maschinen gefahrlos durch die Bergwelt zu steuern.

"Wir üben in Theorie und Praxis alles, was mit Landungen oberhalb der Baumgrenze zu tun hat", erklärt dazu Major Harald Grössing vom Fliegerhorst in Aigen. "Die Auswahl des Landepunktes ist ebenso Thema wie Landungen mit maximaler Außenlast oder der Einsatz der Seilwinde."

Der Fliegerhorst in Aigen ist Ausgangspunkt des Kurses. Hier landet gerade ein Alouette III.

Der Fliegerhorst in Aigen ist Ausgangspunkt des Kurses. Hier landet gerade ein Alouette III.

An dem Training nehmen auch einige 'Black Hawks' des Bundesheeres teil. Die Maschinen haben sich im Gebirge bereits mehrfach bewährt.

An dem Training nehmen auch einige 'Black Hawks' des Bundesheeres teil. Die Maschinen haben sich im Gebirge bereits mehrfach bewährt.

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