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Afghanistan-Kontingent kehrt zurück

Hörsching, 02. November 2005  - Am Sonntag kehrten die ersten 54 Soldaten des österreichischen Afghanistan-Kontingents AUCON3/ISAF nach Österreich zurück. Auch die restlichen Bundesheer-Soldaten befinden sich bereits auf dem Rückweg.

Einsatzraum der Österreicher war die Stadt Kunduz im Norden des Landes. Dort schützten die Soldaten die ersten demokratischen Parlamentswahlen. Sie unterstützten die afghanische Armee und führten Patrouillen in entlegene Gebiete durch.

Optimaler Schutz

Für ihre Aufgaben verfügten die Einsatzkräfte über optimalen Schutz: Elf Mannschaftstransportpanzer "Pandur", einer davon als Notarztwagen und sechs "Dingo"-Allschutzfahrzeuge. Erstmals kamen in Afghanistan die neue Auslandseinsatzuniformen zum Einsatz, die speziell für heiße Temperaturen entwickelt wurden.

Wertvoller Einsatz

"Ich danke dem Kontingent für seinen wertvollen Einsatz und freue mich über die gesunde Rückkehr. Mein Dank gilt auch den Angehörigen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung unserer Soldaten", empfing Verteidigungsminister Günther Platter die Soldaten am Flughafen Hörsching. Platter zum Zweck der Mission: "Unser Ziel war es, das afghanische Volk am Weg in eine stabile und sichere Zukunft zu unterstützen."

Der Bundesheer-Einsatz in Afghanistan basierte auf dem UN-Mandat, Resolution 1510 (2003) vom 13. Oktober 2003. Insgesamt wurden 200 Tonnen Gerät und Material auf dem Luftweg aus dem Einsatzraum verbracht.

Generalmajor Günter Höfler (re.) begrüßt den zurückgekehrten Hauptmann Christian Thaler.

Generalmajor Günter Höfler (re.) begrüßt den zurückgekehrten Hauptmann Christian Thaler.

Nach drei Monaten Afghanistan-Einsatz rollt dieser 'Pandur' wieder auf heimischen Boden.

Nach drei Monaten Afghanistan-Einsatz rollt dieser 'Pandur' wieder auf heimischen Boden.

Mission beendet: Offiziersstellvertreter Weißenböck ist einer der Rückkehrer.

Mission beendet: Offiziersstellvertreter Weißenböck ist einer der Rückkehrer.

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