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Das Ende einer langen Militärstreifenkarriere

Graz, 30. November 2005  - Mit 1. Dezember scheidet Vizeleutnant Franz Schögler nach 38 Jahren aus dem aktiven Dienst bei der Militärstreife. 1963 beim Jägerbataillon 17 eingerückt, begann er seine Militärstreifenkarriere im Jahr 1967 in der Kommandokompanie des damaligen Gruppenkommando II, welches später in das Korpskommando I umgewandelt wurde. Mit der nächsten Umgliederung im Jahr 1974 kam er in das Militärkommando Steiermark, wo er 1997 mit der Führung des Militärstreifenzuges betraut wurde. In dieser Zeit leistete Vizeleutnant Schögler auch je einen Auslandseinsatz am Golan und in Zypern.

In seiner langen Zeit im Dienste der militärischen Sicherheit musste er viele Herausforderungen bewältigen: Großveranstaltungen wie Airpower, Hubschrauber-Weltmeisterschaft, Informationsveranstaltungen zu Nationalfeiertagen, Unterstützung des Grand Prix am Österreichring) und viele Manöver und Großübungen. Mit Bestimmtheit und Fingerspitzengefühl führte er seine Einsätze, bei denen oftmals der Spagat zwischen militärischer Sicherheit und zeitgemäßer Öffentlichkeitsarbeit zu überwinden war.

Sein Einsatz wurde nicht nur im Bundesheer immer wieder hervorgehoben, Vizeleutnant Schögler wurde 1999 das Goldene Verdienstzeichen des Landes Steiermark und 2003 das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich verliehen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Vizeleutnant Schögler am Ende seiner langen Dienstzeit.

Vizeleutnant Schögler am Ende seiner langen Dienstzeit.

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