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Freitzeitgestaltung: Grundwehrdiener erleben den Skeleton-Sport

Innsbruck/Igls, 06. Februar 2013  - Weil er Tiroler Grundwehrdienern für ihre Freizeitgestaltung eine "dynamische Aktivität" näherbringen wollte, organisierte Wolfgang Unterweger von der Serviceabteilung des Militärkommandos Tirol die Aktion "Erlebnisfahrt mit Skeleton durch den Eiskanal". 160 Soldaten, darunter 70 Prozent Rekruten, lernten in der Olympia-Kunsteisbahn Innsbruck/Igls diesen rasanten Sport näher kennen.

Mit 72 Stundenkilometern ins Ziel

Der 19-jährige Grundwehrdiener Mathias Wolf von der Nachschubtransportkompanie des Stabsbataillons 6 war mit dabei. Wolf: "Natürlich kannte ich die Kunsteisbahn in Igls vom Fernsehen her. Als ich sie das erste Mal in Natura sah, brachten mich die Dimensionen aber zum Staunen. Ein mulmiges Gefühl überkam mich, als ich hinab in den Eiskanal sah. Dieses eher ungute Gefühl wurde mir aber schnell genommen, da wir durch einen Fachmann des Bob-Skeleton-Clubs Stubai in das richtige Verhalten mit und am Sportgerät, sowie den Gegebenheiten im Eiskanal eingewiesen wurden."

Los geht's

Der Grundwehrdiener weiter: "Ich startete als Vorletzter. Bäuchlings liegt man auf diesem so fragil wirkenden Schlitten, wenige Zentimeter oberhalb des Eises. In dieser Position wurde ich nochmals darauf hingewiesen, auf was ich nun zu achten habe. Recht langsam und vorsichtig wurde nun der Skeleton angeschoben und ich befand mich in freier Fahrt. Trotz des sanften Anschubs am Start erreichte ich eine Geschwindigkeit von ca. 72 Stundenkilometern."

Geniale Erfahrung

Diese Geschwindigkeit wird durch die exponierte Lage des Körpers noch viel schneller empfunden. 51 Sekunden dauerte die Fahrt. "So etwas einmal erleben zu können war genial. Nochmals würde ich es aber nicht mehr machen, da ich diese Erfahrung nun für mich abgehackt habe", so Wolf mit einem Schmunzeln.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Tirol

Soldaten des Stabsbataillons 6 mit ihrem Kommandanten Hauptmann Markus Kirchmaier (ganz rechts) erlebten eine Skeletonfahrt hautnah.

Soldaten des Stabsbataillons 6 mit ihrem Kommandanten Hauptmann Markus Kirchmaier (ganz rechts) erlebten eine Skeletonfahrt hautnah.

Vor dem Start wurden die Soldaten von einem Fachmann des Bob-Skeleton-Clubs Stubai in das Sporgerät und die Kunsteisbahn eingewiesen.

Vor dem Start wurden die Soldaten von einem Fachmann des Bob-Skeleton-Clubs Stubai in das Sporgerät und die Kunsteisbahn eingewiesen.

Vom Start weg ging es mit rund 70 km/h über 1.500 Meter und 13 Kurven ins Ziel.

Vom Start weg ging es mit rund 70 km/h über 1.500 Meter und 13 Kurven ins Ziel.

Eine unbeschreibliche Erfahrung: Die Fahrt mit dem Skeleton.

Eine unbeschreibliche Erfahrung: Die Fahrt mit dem Skeleton.

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