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Rio: Heeressportler stellen 58 Prozent des österreichischen Olympia-Kaders

Wien, 05. August 2016  - Heute beginnen die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. Österreich ist mit 71 Sportlerinnen und Sportlern vertreten, 41 davon sind Heeressportler - 19 Frauen und 22 Männer. Verteidigungs- und Sportminister Doskozil: "Die hohe Anzahl der Heeressportler zeigt, wie wichtig das Bundesheer für die Spitzensportförderung ist. Ich wünsche dem gesamten österreichischen Kader alles Gute und viel Erfolg in den kommenden Wochen."

Medaillen-Favoriten

Unter den Heeressportlern befinden sich auch Favoritinnen auf Medaillen wie etwa Korporal Kathrin Unterwurzenbacher und Korporal Bernadette Graf, die für Österreich in der Disziplin Judo antreten. Gute Aussichten auf eine Top-Platzierung besteht auch bei der mehrfachen Medaillengewinnerin Zugsführer Corinna Kuhnle (Kanu). Aber auch die Segler Zugsführer Nico Delle-Karth und die Sportlerinnen Korporal Lara Vadlau und Gefreiter Jolanta Ogar haben gute Aussichten auf Medaillenplätze.

Spitzensportförderer

Das Bundesheer ist einer der wichtigsten Spitzensportförderer Österreichs und stellt seit Jahren bei Großveranstaltungen, insbesondere bei Olympischen Sommer- und Winterspielen, einen Großteil der Sportlerinnen und Sportler. Jährlich können bis zu 400 Sportler die wichtige Förderung in Anspruch nehmen. Denn nur in einem professionellen Umfeld können sich die Athleten optimal auf Großereignisse vorbereiten.

Mehr als die Hälfte der österreichischen Olympia-Starter sind Heeressportler.

Mehr als die Hälfte der österreichischen Olympia-Starter sind Heeressportler.

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