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"Pionierschild 16": Pioniere üben in Salzburg

Wallersee, Schwarzenbergkaserne Salzburg, 20. September 2016  - Am Dienstag begann für die Salzburger Pioniere im Gebiet von Wallersee und in der Schwarzenberg-Kaserne die dreitägige Übung "Pionierschild 16". Über 420 Berufs- und Milizsoldaten sowie Grundwehrdiener der Pionierbataillone 2 und 3 nehmen daran teil.

Terrorgefahr

Die Annahme der Übung: Eine als terroristisch eingestufte Gruppe versucht, durch Aktionen und Anschläge einen Durchmarsch von EU-Soldaten durch Österreich zu verhindern. Im Rahmen vieler Schutzmaßnahmen durch Polizei und Bundesheer kommt auch das Pionierbataillon 2 zum Einsatz - vor allem zum Schutz von wichtigen Objekten.

Kontrollpunkte, Sperren und Streifenwege

Während der "Pionierschild 16" trainieren die Soldaten den Schutz von Zufahrtswegen zu Land und zu Wasser. Dazu gehören das Errichten von Kontrollpunkten, Stellungen, Sperren und Streifenwegen sowie die Sicherstellung von Versorgung und Transport.

Panzerfahrzeuge, Bagger und Boote

Während der Übung werden eingesetzt: Mehrzweckfahrzeuge "Husar", Bagger, Kipper, Transportfahrzeuge, Pionierboote, Schubboote, eine 25-Tonnen-Fähre sowie drei Arbeits- und Transportboote.

 

Ein Bericht der Redaktion 6. Jägerbrigade

Die Pioniere bei der Arbeit.

Die Pioniere bei der Arbeit.

Soldaten lassen ein Schubboot zu Wasser.

Soldaten lassen ein Schubboot zu Wasser.

Soldaten der technischen Pionierkompanie beim Bau einer 25-Tonnen-Fähre.

Soldaten der technischen Pionierkompanie beim Bau einer 25-Tonnen-Fähre.

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