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Geospezialisten aus 17 Nationen tagen in Wien

Wien, 18. April 2019  - Von 15. bis 18. April fanden sich knapp 60 Geospezialisten aus 17 Nationen in den Räumlichkeiten der Landesverteidigungsakademie in Wien ein, um gemeinsam an Standards für den Austausch von Geodaten in militärischen Einsätzen zu arbeiten.

"Defence Geospatial Information Working Group"

Die "Defence Geospatial Information Working Group" (DGIWG) ist ein Zusammenschluss von Nationen, deren Ziel und Aufgabe es ist, durch Standardisierung die Interoperabilität im multinationalen Verbund zu erhöhen. Konkret geht es dabei um den Austausch von Kartendaten, Satellitenbildern und Vektordaten einschließlich Metadaten, sowohl analog als auch digital in Form von Web-Services.

IKT & Cybersicherheitszentrum

Österreich ist seit 2018 Mitglied der "Defence Geospatial Information Working Group" und arbeitet aktiv in zwei Panels mit. Federführend für die Organisation der Konferenz war das Institut für Militärisches Geowesen, ein Teil des neu aufgestellten IKT & Cybersicherheitszentrums, das als Gastgeber dieser Konferenz sowohl Wien als auch Österreich im besten Licht präsentiert hat. 

Die erzielten Ergebnisse fließen einerseits in nationale Normen, andererseits in internationale Regelwerke (NATO STANAGs, "Federated Mission Networking") ein. Österreich kann neben den technischen Diskussionen und Workshops auch von der Vernetzung mit den Geoexperten anderer Nationen von einem enormen Wissensgewinn profitieren.

Geospezialisten aus 17 Nationen tagten in Wien.

Geospezialisten aus 17 Nationen tagten in Wien.

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