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Gymnastik-Sportlerin startet beim Bundesheer durch

Wien, 10. August 2006  - "Zu Beginn war ich schon nervös. Ich wusste ja nicht so recht, was mich erwartet", schildert Caroline Weber ihre ersten Tage beim Bundesheer. Die 20-jährige Dornbirnerin ist eines der größten heimischen Gymnastik-Talente und seit Kurzem Soldatin. Anfang Juli ist sie zum Jägerbataillon 26 nach Spittal an der Drau eingerückt, um ihre Basisausbildung zu absolvieren und später Heeressportlerin zu werden.

Start mit Volldampf

"Die erste Woche war auch alles andere als ein Honiglecken, es ist sofort mit Volldampf losgegangen. Aber dann habe ich mich schnell daran gewöhnt, im Endeffekt hat die Ausbildung sogar Spaß gemacht", erzählt die 48 kg leichte Athletin. Inzwischen trainiert "Rekrut Weber" im Heeres-Leistungssportzentrum in Wien, wo sie sich ganz auf ihr großes Ziel vorbereiten kann: die Olympischen Spiele 2008 in Peking.

Karriere beim Heer

Warum sie sich fürs Bundesheer entschieden hat? "Die Förderung durch das Heer ist für mich extrem wichtig. In der Gymnastik muss man zwar professionell arbeiten, kann aber kaum Geld verdienen. Erst die soziale Absicherung und das regelmäßige Einkommen beim Heer geben mir die Chance, mich zu 100 Prozent auf das Training zu konzentrieren."

Optimale Förderung

So wie für Caroline Weber bietet das Bundesheer jungen Sportlerinnen und Sportlern in ganz Österreich optimale Trainingsmöglichkeiten. Zurzeit nutzen dieses Angebot rund 300 Spitzensportler, in den vergangenen 25 Jahren waren es fast 4.500. 21 Olympiasieger, 37 Welt- und hunderte Europameister waren oder sind Angehörige des Bundesheers.

Für die Basisausbildung tauschte Caroline Weber Keulen, Band und Reifen mit dem Sturmgewehr.

Für die Basisausbildung tauschte Caroline Weber Keulen, Band und Reifen mit dem Sturmgewehr.

An das militärische Training hat sich die Vorarlbergerin schnell gewöhnt, 'im Endeffekt hat die Ausbildung sogar Spaß gemacht'.

An das militärische Training hat sich die Vorarlbergerin schnell gewöhnt, 'im Endeffekt hat die Ausbildung sogar Spaß gemacht'.

In ihrer Jägergruppe war die Sportlerin (links außen) ein Rekrut wie jeder andere.

In ihrer Jägergruppe war die Sportlerin (links außen) ein Rekrut wie jeder andere.

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