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Symposium zum "Internationalen Konfliktmanagement"

Wien, 24. November 2006  - Mit Ende des Kalten Krieges erhofften viele Menschen den Beginn einer neuen, friedlichen Zeit. Doch die Wirklichkeit enttäuschte diese Hoffnungen, und heute sieht sich die internationale Gemeinschaft mit mehr Konflikten konfrontiert als je zuvor. Und die internationalen Anstrengungen im Rahmen des Konfliktmanagements verlangen nach einer wohlüberlegten und durchdachten Koordination aller politischen, zivilen, polizeilichen und militärischen Maßnahmen.

Komplexe Fragen

Mit der Absicht, ein besseres Verständnis für die komplexen Fragen des internationalen Konfliktmanagements zu ermöglichen, veranstaltete die Landesverteidigungsakademie von 21. bis 23. November ein Symposium mit dem Titel "Comprehensive International Engagement in Conflicts - Civil-Military Interaction as Challenge and Opportunity“. Dabei wurde internationalen Wissenschaftlern und Praktikern die Möglichkeit zu einem Gedanken- und Erfahrungsaustausch geboten. Die ersten beiden Tage waren allgemeinen Fragen des veränderten sicherheitspolitischen Umfelds und der Herausforderungen für das internationale Krisenmanagement gewidmet, während der dritte Tag ganz im Zeichen der Probleme in Afghanistan stand.

Die afghanische Parlamentarierin Saliha Mehrzad (mitte) sprach über den Konflikt in ihrem Land.

Die afghanische Parlamentarierin Saliha Mehrzad (mitte) sprach über den Konflikt in ihrem Land.

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