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Auftakt zur Heeresmeisterschaft im Fünfkampf 2013

Wiener Neustadt, 31. Juli 2013  - Gold, Silber oder Bronze - um die begehrten Edelmetalle kämpfen derzeit neun Mannschaften mit 39 Heeressportlern aus fünf Bundesländern in Wiener Neustadt. Auf den Sportanlagen der Theresianischen Militärakademie, dem Zentrum der heimischen Mehrkampfszene, werden von 29. Juli bis 1. August die Heeresmeisterschaften im militärischen Mannschaftsfünfkampf ausgetragen.

Anstrengende Vorbereitung unerlässlich

Doch bevor die Medaillen ihren stolzen Besitzer zieren, liegt ein hartes Stück Arbeit vor den Athleten, die in den Bewerben Schießen, Hindernislauf, Schwimmen, Handgranatenwerfen und Geländelauf ihr Bestes geben. Die Anforderungen eines militärischen Fünfkampfs sind hoch und bedürfen einer stetigen intensiven Vorbereitung.

Der Startschuss ist gestern am Schießplatz Matzendorf/Hölles gefallen. Mit einem strengen Auge im Bereich der Sicherheit, unterstützt durch modernste Dokumentationstechnologie und perfekte Organisation, konnten ausgezeichnete Schießergebnisse erbracht werden. Die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung belegten Team Salzburg mit 1.014 und aus der Steiermark Team 1 mit 965, sowie Team 3 mit 944 Punkten.

Das weitere Programm

Mit einem Sprung ins kühle Nass begann heute, Mittwoch, ab 08:30 Uhr das Schwimmen im Akademiebad. Nach einer Stunde standen die Sieger nach 200 m im Becken fest: Erster Militärkommando NÖ-1 (2:05,33) vor Militärkommando NÖ-2 (2:16,58) und vor Militärkommando ST-2 (2:18,39).

Voller Körpereinsatz, ausgereifte Technik und viel Kondition waren ab 10:30 Uhr auf der Hindernisbahn gefragt. Wo wiederum Militärkommando NÖ-1 als erster mit einer Zeit von 1:55,5 die Ziellinie vor Militärkommando NÖ-2 (1:58,4) und Militärkommando S (1:59,3) überquerte.

Eifrig Punktesammeln hieß es auch für die Athleten ab 14:30 Uhr beim Handgranatenwerfen. Einen spektakulären Weitwurf konnte mit 70,6 Metern Hauptmann Simon Freithofer vom Militärkommando Wien lancieren – die Gesamtdisziplin wurde jedoch vom Militärkommando ST-1 mit 948,8 Punkten vor Militärkommando NÖ-2 (940,4) und dem Militärkommando NÖ-1 (920,4) erkämpft.

4.000 Meter-Geländelauf

Zur letzten und alles entscheidenden Disziplin, dem 4.000 Meter-Geländelauf, starten die Wettkämpfer am Donnerstag um 09:30 Uhr. Nach der "Gunderson-Methode" ausgetragen (der Erste nach vier Bewerben startet vor dem Zweiten, etc.), wird damit ein Laufspektakel der Extraklasse erwartet.

Den krönenden Abschluss bildet dann um 14:30 Uhr die Siegerehrung durch den Chef des Stabes des Streitkräfteführungskommandos, Generalmajor Heinrich Winkelmayer, am Maria-Theresienplatz.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Niederösterreich

Hauptmann Simon Freithofer bei seinem rekordverdächtigen 70,6 Meter Handgranatenweitwurf.

Hauptmann Simon Freithofer bei seinem rekordverdächtigen 70,6 Meter Handgranatenweitwurf.

Einzige Frau am Start ist Stabswachtmeister Apollonia Fischer.

Einzige Frau am Start ist Stabswachtmeister Apollonia Fischer.

Stabswachtmeister Matthias Richter aus Mautern am Schießstand.

Stabswachtmeister Matthias Richter aus Mautern am Schießstand.

Erst nach der Berührung der Wand darf gestartet werden.

Erst nach der Berührung der Wand darf gestartet werden.

Schnelligkeit, Kraft und Technik sind auf der Hindernisbahn gefragt.

Schnelligkeit, Kraft und Technik sind auf der Hindernisbahn gefragt.

Die nach vier Bewerben führende Mannschaft NÖ-1.

Die nach vier Bewerben führende Mannschaft NÖ-1.

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