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Presseaussendung vom 24. September 2002

Panzerbataillon 33 gewinnt Swiss Tank Challenge 2002 =

Internationale Klasse durch die mechanisierte Speerspitze der 3. Panzergrenadierbrigade beherrscht ****

In der Woche vom 16. – 20. September 2002 führte die Schweizer Armee einen simulationsgestützten Wettkampf für Panzerbesatzungen am Leopard 2A4, die "Swiss Tank Challenge 2002", durch. Dieser Wettkampf wird auf der Simulationsanlage "ELSA LEO" in Thun durchgeführt.
Die Wettkampfteilnehmer rekrutierten sich aus Mannschaften aus der Schweiz, Deutschland, Schweden und Österreich. Das Panzerbataillon 33 war mit einer Mannschaft von der 2. Panzerkompanie vertreten. Panzerkommandant Stabswachtmeister Andreas Böhm (33), Richtschütze Zugführer Peter Putz (29), Ladeschütze Stabswachtmeister Herbert Borsits (31) bildeten gemeinsam mit dem Betreuer Vizeleutnant Ernst Fröhlich (42) das erfolgreiche Team.
Der Wettkampf
Der Bewerb setzt sich im Wesentlichen aus drei Bewerben zusammen; der Panzermeisterschaft für Schweizer Besatzungen, der Gästeklasse und der Internationalen Klasse.
Bei den ersten beiden Bewerben werden die jeweils zwei besten Teams jeder Nation ermittelt, die anschließend in der Internationalen Klasse in einem "Cupsystem" um den Gesamtsieg kämpfen.
Neben dem Können an Waffen und Gerät waren nun Konzentration und Nerven für den entscheidenden Augenblick gefragt. Das Ziel als erster zu erkennen, mit dem ersten Schuss zu treffen und dabei noch schneller als die anderen Besatzungen zu sein. Das alles erfordert von der Besatzung volle geistige Präsenz und Teamwork. "Durch Zufall wird bei diesem Wettkampf niemand ein Spitzenplatz erreichen und schon gar nicht zum Sieger seiner Kategorie ausgerufen, denn ein Fehlschuss lässt sich nicht mehr korrigieren", so der Schweizer Wettkampfleiter Brigadier Fred Heer, Kommandant der Panzerbrigade 3.
In der Vorrunde wurde die Reihung für die Selektion ermittelt; die beiden Österreichischen Teams erreichten die Plätze vier und fünf und traten beim anschließenden Stechen gegeneinander an. Das Panzerbataillon 33 stieg in die nächste Runde auf und ging im großen Finale als Gewinner des Duells gegen eine Mannschaft der Schweiz hervor.
Gemäß dem Leitspruch der gesamten Veranstaltung "Präzision in time" bewiesen die Panzersoldaten Böhm, Putzund Borsits mit ihrem Betreuer Fröhlich, dass sie auch heuer wieder zu den Besten Kampfpanzerbesatzungen in Europa zählen.

24. September 2002, Hptm G.Härtinger-Presseoffizier 3.Panzergrenadierbrigade(Schluß), nnnn

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