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Romy 2025 - Bundesheer gratuliert Viktoria Schnaderbeck

Romy 2025 - das Bundesheer gratuliert Viktoria Schnaderbeck

Das Bundesheer gratuliert Viktoria Schnaderbeck zum Gewinn der Romy 2025 in der Kategorie „TV-Analyse“. Die ehemalige Kapitänin des österreichischen Frauen-Nationalteams erhielt die Auszeichnung für ihre fundierte Fußball-Expertise im TV. Die gleichzeitige Nominierung von Oberst Markus Reisner in der gleichen Kategorie unterstreicht aber auch, wie groß das Interesse an sicherheitspolitischen und militärstrategischen Themen geworden ist.

Zudem unterstützten Soldaten des Bundesheeres die Veranstaltung organisatorisch: Sie transportierten die übergroße Romy-Statue nach Kitzbühel.

Mannschaftssport Fußball und Militär

Profifußball und Bundesheer haben vieles gemeinsam: Beide Berufsfelder setzen auf Teamarbeit, Führungsvermögen, taktisches und entschlossenes Vorgehen und die Fähigkeit, Krisen zu meistern. Dass die Romy an eine Expertin aus dem Mannschaftssport Fußball vergeben wurde, steht im konkreten Fall nicht nur für einen erfolgreichen Karriereweg. Besonders erfreulich ist weiters, dass in zwei lange männlich dominierten Bereichen – dem Heer und dem Profifußball – Frauen Karriere machen und Führungsrollen einnehmen. Schnaderbecks Laufbahn zeigt, wie stark Frauen diese Bereiche heutzutage prägen und mitgestalten.

Würdigung für Oberst Markus Reisner

Oberst des Generalstabsdienstes Dr. Markus Reisner war ebenfalls in der Kategorie "TV-Analyse" nominiert. Die Jury würdigte seine klare, sachliche und faktenbasierte Einordnung sicherheitspolitischer Entwicklungen. Auch wenn der Publikumspreis an eine Mitbewerberin ging, bleibt das Bundesheer stolz auf seinen Experten und die breite Anerkennung, die seine Analysen seit Jahren erhalten.

Peter Filzmaier hebt Reisners Bedeutung hervor

Die Anmoderation der Kategorie übernahm Politikwissenschaftler Peter Filzmaier. Er hob die besondere Qualität von Reisners Arbeit hervor: seine ruhige und objektive Art, komplexe sicherheitspolitische Entwicklungen verständlich zu erklären, und seine Bereitschaft, auch unangenehme oder ungeschönte Bewertungen auszusprechen. Diese öffentliche Anerkennung zeigt, welche Rolle Reisner in der sicherheitspolitischen Aufklärung Österreichs einnimmt.

Foto: Daniel Trippolt

Expertenwissen des Bundesheeres weiterhin gefragt

Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine 2022 ist Oberst Reisner regelmäßig in österreichischen und internationalen Medien präsent – unter anderem im ORF, ZDF, ntv und in internationalen Publikationen wie der New York Times. Seine Analysen auf Social Media erreichen ein breites Publikum. Reisner ist Teil des Expertenpools des Bundesheeres, der Medien, Behörden und internationale Organisationen mit sicherheitspolitischem Fachwissen unterstützt.

Dank für Vertrauen und Interesse

Die Nominierung bei der Romy zeigt, wie groß das Vertrauen der Bevölkerung in präzise sicherheitspolitische Einordnung geworden ist. Das Bundesheer gratuliert Viktoria Schnaderbeck zum Publikumspreis und dankt zugleich für die Anerkennung, die Oberst Markus Reisner und der Expertenpool des Bundesheeres in der öffentlichen Diskussion erhalten.

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