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Presseaussendung vom 01. April 2003

Aufmarsch der Manöverkräfte der Übung "FELSENBERG 2003" läuft voll an=

Bundesheer minimiert Verkehrsbelastung****

Mautern (01.04.2003) Mit morgen, Mittwoch, läuft die Übung "FELSENBERG 2003" des Österreichischen Bundesheeres, die vom 02. April bis 11. April im niederösterreichischen Waldviertel und Teilen des Weinviertels stattfinden wird, nunmehr voll an. An dieser Übung nehmen 6.500 Soldaten, rund 170 gepanzerte Kampffahrzeuge, 900 Räderfahrzeuge sowie mehrere Hubschrauber und Flächenflugzeuge teil. Dabei werden alle Verbände der 3. Panzergrenadierbrigade, die Theresianische Militärakademie, Teile der Luftstreitkräfte sowie Verbände aus den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Oberösterreich und Kärnten mitüben. Übungsleiter ist der Kommandant der 3. Panzergrenadierbrigade, Oberst des Generalstabsdienstes Karl Pronhagl. Das Thema der Übung "FELSENBERG 2003" ist ein friedensschaffender Einsatz ("Peace Enforcement") im Rahmen der UNO.

Die Masse der Manöverkräfte wird ab Mittwoch in den frühen Morgenstunden bis Mittwoch nachmittag in den Übungsraum verlegen, Vorkommandos der einzelnen Verbände sind bereits heute im Manövergebiet unterwegs. Der Übungsraum liegt zur Gänze in Niederösterreich und umfasst einen Grossteil des Waldviertels sowie den gesamten Truppenübungsplatz Allentsteig. Mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen in diesem Übungsraum ist nicht nur morgen, Mittwoch, sondern bis Freitag, 11. April, zu rechnen. Besonders betroffen sind die Strassenverbindungen zwischen Wien, Stockerau, Hollabrunn und Horn, zwischen Krems, Langenlois, Gföhl und Zwettl sowie zwischen Linz, Freistadt und Zwettl.

Kurzfristig erhöhtes Verkehrsaufkommen bei Verladebahnhöfen

Die Masse der Fahrzeuge wird per Eisenbahntransporten verlegt, um das Verkehrsaufkommen auf den Strassen zu minimieren und eine nicht notwendige Umweltbelastung zu vermeiden. Ab dem morgigen Vormittag wird es daher bis Nachmittag auch in den Verladebahnhöfen und deren Umgebung im Manövergebiet zu kurzfristigen erhöhtem Verkehrsaufkommen während des Entladens und dem Abmarsch der Kräfte kommen. Betroffen sind dabei die Bahnhöfe in Horn, Zwettl, Göpfritz, Irnfritz, Sigmundsherberg, Weitersfeld und Schwarzenau.

Bundesheer minimiert Verkehrsbelastung

"Diese Übung ist absolut notwendig, um die Soldaten und Kommandanten aller Ebenen in ihren Funktionen aus- und weiterzubilden. Erst eine Übung in Volltruppe ermöglicht das Üben in allen Stabs- und Führungsabläufen bis hinab zur kleinsten Organisationseinheit. Natürlich bemühen wir uns alle, Behinderungen auf den Strassen und im Manövergebiet so gering wie möglich zu halten. Dazu stellen wir neben Kräften der Militärstreife auch eigene Verkehrsregler-Trupps, um die Belastung für die Bevölkerung auf das unbedingt notwendige Ausmass zu reduzieren. Auch der Transport der Masse der Fahrzeuge mit Eisenbahntransporten dient dazu, die Belastung zu minimieren", erklärt dazu Major Gerhard Skalvy, der für die Versorgung und den Aufmarsch der gesamten Manöverkräfte verantwortliche Offizier des Stabes der 3. Panzergrenadierbrigade.

Rückfragehinweis:
Major Georg Härtinger,
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, 3. Panzergrenadierbrigade
0664 / 622 28 05
01. April 2003 Major Georg HÄRTINGER (Schluß)nnnn

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