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Schieß-Training für Rekruten

Wien / Bruckneudorf, 10. Juni 2004  - Am 9. Juni 2004 absolvierten rund 30 Rekruten des Militärkommandos Wien den dritten Teil ihres Schieß-Trainings mit dem Sturmgewehr. Unter den wachsamen Augen des Kaderpersonals erlernten die Grundwehrdiener am Truppenübungsplatz in Bruckneudorf (Bgld.) den präzisen und sicheren Umgang mit ihren Waffen.

In vier standardisierten Trainingsmodulen übten die Soldaten das Treffen von Klappscheiben über Entfernungen von 300, 150 und 80 Meter. Häufiges Wechseln der Distanz und die Notwendigkeit, unter Zeitdruck zu schießen, erschwerten den Rekruten ihre Aufgabe. Dennoch konnten die meisten Schützen die bereits erworbenen Fähigkeiten anwenden und gute Treff-Ergebnisse erzielen. Jene, die ihre Übungsziele nicht erreichten, müssen zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen, ihre Leistungen zu verbessern. In weiteren Übungseinheiten lernen die Grundwehrdiener, auch bei Nacht oder mit aufgesetzter ABC-Schutzmaske sorgfältig und kontrolliert zu feuern.

Die Grundwehrdiener des Militärkommandos Wien werden vorwiegend für Verwaltungs- und Büroaufgaben eingesetzt. Dennoch durchlaufen sie - wie alle Soldaten des Bundesheeres - die grundsätzliche Ausbildung an der Waffe. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass jeder Soldat unabhängig von seiner Funktion sein Sturmgewehr sicher und effektiv einsetzen kann.

Letzte Anweisungen vor dem "Feuer frei!".

Letzte Anweisungen vor dem "Feuer frei!".

Auch im Stehen muss getroffen werden.

Auch im Stehen muss getroffen werden.

Gut erkennbar: die Ziele in verschiedenen Entfernungen.

Gut erkennbar: die Ziele in verschiedenen Entfernungen.

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