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Bundesheer nimmt am Digitalfunk der Einsatzorganisationen teil

Wien, 07. Mai 2010  - Am Freitag unterzeichneten Innen- und dem Verteidigungsministerium ein Verwaltungsübereinkommen, das die Sicherheitseinrichtungen des Österreichischen Bundesheeres befugt, den digitalen Bündelfunk (Tetron-Digitalfunk) mitzunutzen.

Kommunikation der Einsatzorganisationen

Mit dem Übereinkommen wurde ein wichtiger Meilenstein in der Kommunikation der österreichischen Einsatzorganisationen erreicht. Mit dem Tetron-Digitalfunknetz können die Blaulichtorganisationen über ein gemeinsames Funknetz organisations- und länderübergreifend kommunizieren. Durch das Verwaltungsübereinkommen sind ab sofort auch zivile und militärische Blaulichtorganisationen miteinander verbunden.

Sicherheit der Bevölkerung

"Es freut mich sehr, dass jetzt auch das Bundesheer Partner im Digitalfunknetz ist. Dadurch wird die Kommunikation bei gemeinsamen Einsätzen enorm erleichtert. Die Teilnahme am gemeinsamen Funknetz ist die richtige Entscheidung für die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung", lobte Innenministerin Maria Fekter die Teilnahme des Bundesheeres.

Verbesserte Zusammenarbeit

"Mit dem Übereinkommen wird die gegenseitige Zusammenarbeitet unterstützt und weiter verbessert. Bei Katastrophen- und Hilfseinsätzen ist eine optimale Kommunikation der Blaulichtorganisationen für die Sicherheit der Bevölkerung und der eingesetzten Kräfte unerlässlich", so Verteidigungsminister Norbert Darabos.

Mit dem gemeinsamen Funksystem wird die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen weiter verbessert. Im Bild: Einsatzkräfte während einer gemeinsamen Übung.

Mit dem gemeinsamen Funksystem wird die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen weiter verbessert. Im Bild: Einsatzkräfte während einer gemeinsamen Übung.

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