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7000 Flugstunden mit Heereshubschrauber

Hörsching, 21. Oktober 2003  - Vizeleutnant Reinhold Gruber hat als Heerespilot vergangene Woche seine 7000. Flugstunde im Rahmen eines Ausbildungseinsatzes im Hochgebirge absolviert.

Gruber begann seine fliegerische Ausbildung auf dem ersten im österreichischen Bundesheer eingeführten Hubschrauber vom Typ Bell H13. Im Anschluss daran flog er viele Jahre auf der Augusta Bell 204. Im Jahr 1980 war er im Kreise jener Piloten, die in Italien die Hubschrauber vom Typ Augusta Bell 212 (AB 212) abholten und nach Österreich überstellten.

Vizeleutnant Gruber ist als Einsatzpilot der 1. Hubschrauberstaffel einer der Männer, die beginnend von der Schulung und Ausbildung junger Piloten, bis hin zu schwierigsten Einsätzen im Hochgebirge oder bei Naturkatastrophen dafür sorgen, dass der Slogan „Schützen und Helfen“ Realität wurde. Mit seinem ruhigen und kameradschaftlichen Charakter ist er ein Vorbild für andere Piloten.

Mit Ende dieses Jahres wird Reinhold Gruber in den wohlverdienten Ruhestand übertreten und damit endet auch seine Langzeitbeziehung zur AB 212.

Wir wünschen unserem Einsatzpiloten weiterhin „Glück ab – gut Land“!

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

Vzlt Gruber mit „seiner“ AB 212

Vzlt Gruber mit „seiner“ AB 212

Regimentskommandant Oberst Andreas Putz (r.) gratuliert Vzlt Reinhold Gruber

Regimentskommandant Oberst Andreas Putz (r.) gratuliert Vzlt Reinhold Gruber

„Glück auf-gut Land“ mit Kopiloten Vzlt Manfred Huber, Vzlt Reinhold Gruber, Lebensgefährtin Gertraud Kargl und Regimentskommandant Oberst Andreas Putz ( v.l.n.r.);

„Glück auf-gut Land“ mit Kopiloten Vzlt Manfred Huber, Vzlt Reinhold Gruber, Lebensgefährtin Gertraud Kargl und Regimentskommandant Oberst Andreas Putz ( v.l.n.r.);

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