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Deutsches Panzerartilleriebataillon übt in der Steiermark

Seetaleralpe, 15. Mai 2007  - Das letzte mit der Panzerhaubitze M-109 ausgerüstete Artilleriebataillon der deutschen Bundeswehr - das Panzerartilleriebataillon 225 aus Füssen im Algäu - verlegte diese und vergangene Woche seine Ausbildung auf den Truppenübungsplatz Seetaleralpe in Österreich. Insgesamt waren rund 60 Fahrzeuge und 210 Mann aus Deutschland im Zirbenland im Einsatz.

Langjährige Partnerschaft

Das Training in der Steiermark resultiert aus einer langjährigen Partnerschaft mit dem österreichischen Panzerartilleriebataillon 9 aus Allentsteig, das regelmäßig Scharfschießen auf der Seetaleralpe durchführt. Den deutschen Partnern bot sich dabei zum ersten Mal die Gelegenheit, im Gebirge scharf zu schießen. Schnell lernten sie auch die optimalen Beobachtungsmöglichkeiten ihrer Treffer zu schätzen.

Gebirgsaufklärer

Die Panzerhaubitze M-109 ist auch im Österreichischen Bundesheer in einer moderneren Version in Verwendung. Nachdem am Montag, den 14. Mai, der letzte scharfe Schuss fiel, wird das Bataillon vom artilleristischen Auftrag entbunden und in ein Gebirgsaufklärungsbataillon der deutschen Bundeswehr umgewandelt.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Die Panzerhaubitzen M-109 werden von den deutschen Soldaten liebevoll 'Emma' genannt.

Die Panzerhaubitzen M-109 werden von den deutschen Soldaten liebevoll 'Emma' genannt.

Auf der Seetaleralpe schossen sie zum letzten Mal scharf.

Auf der Seetaleralpe schossen sie zum letzten Mal scharf.

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