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Kapelle als sichtbares Zeichen des Glaubens in der Kaserne

Graz, 30. Oktober 2007  - Vergangene Woche fand in der Grazer Gablenz-Kaserne die feierliche Einweihung der neu errichteten Michaels-Kapelle durch Bischofsvikar Franz Auer statt. "Diese Kapelle soll ein sichtbares Zeichen der Festigung des Glaubens in der Kaserne sein", betonte Auer und hob die Wichtigkeit des seelsorglichen Dienstes beim Militär hervor. "Diese Institution war schon für viele Soldaten in Krisen der rettende Fels in der Brandung und so soll es auch weiterhin bleiben."

Buntes Bild

Das von der Militärpfarre Steiermark ins Leben gerufene Werk ist architektonisch dem angrenzenden Wirtschaftsgebäude nachempfunden soll aber auch ein konträres Verhältnis zum darin befindlichen Kreuz Christi darstellen. Das Dach ist in den sieben Regenbogenfarben - den Spektralfarben - gestaltet. Es öffnet sich dem Betrachter und bricht einfallendes Sonnenlicht in Weiß, welches wiederum Christus, den Auferstandenen, symbolisiert. Der Einblick von allen Seiten ist gewollt.

Erzengel Michael

Später wird noch eine Plastik des Erzengel Michael, er ist der Namensgeber der Kapelle, hinzugefügt. Erzengel Michael ist der Heerführer der himmlischen Heerschar und Unterstützer der Guten und Rechten im Kampf gegen die Mächte des Bösen. Die endgültige Gestaltung richtet sich nach den Eindrücken der Nutzer der Kapelle.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Die neue Michaels-Kapelle n der Gablenz-Kaserne.

Die neue Michaels-Kapelle n der Gablenz-Kaserne.

Vergangene Woche wurde die Kapelle feierlich einweiht.

Vergangene Woche wurde die Kapelle feierlich einweiht.

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