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Neue Unterkünfte, Garde und Militärpolizei: Minister Klug besucht Maria-Theresien-Kaserne

Wien, 06. Mai 2013  - Neue, moderne Unterkünfte hat Verteidigungsminister Gerald Klug am Montag bei einem Besuch in der Wiener Maria-Thersien-Kaserne symbolisch an die Truppe übergeben. Mit den zeitgemäßen Zimmern setze man neue Maßstäbe für Grundwehrdiener und Kaderpersonal, betonte der Minister.

7.200 Quadratmeter renoviert

Um rund 8,2 Millionen wurden in der Kaserne 7.200 Quadratmeter renoviert. Die neuen Räumlichkeiten bieten Platz für 70 bis 140 Soldaten, pro Zimmer kommen nun maximal vier Soldaten unter. Dazu kommen moderne Lehrsäle und ausreichend Sanitärbereiche.

Gute Leistungen nur bei passendem Umfeld

Verteidigungsminister Klug betonte, dass das Bundesheer mit den neuen Unterkünften auch einem Wunsch aus der Umfrage unter Rekruten zur Attraktivierung des Grundwehrdienstes nachkomme. Denn gute Leistungen, so Klug, seien nur dann möglich, wenn das Umfeld passe.

Gardemusik

Außer den renovierten Quartieren besichtigte Klug auch den islamischen Gebetsraum der Kaserne und den Proberaum der Gardemusik. Die Musiker begrüßten den Minister mit dem Donauwalzer und einem Samba - und auch das Gardepony war mit dabei.

Militärpolizei

Beim Kommando Militärstreife und Militärpolizei bekam Klug schließlich eine Live-Präsentation von Maßnahmen des Personenschutzes. Der Minister fuhr im Konvoi, als ein Bewaffneter auftauchte, vor dem er in Sicherheit gebracht werden musste. Klug: "Ich habe mich nun unmittelbar von der Professionalität und dem Engagement der Soldaten überzeugen können."

V.l.: Garde-Kommandant Kirchebner, Heeres-Immobilien-Chef Sailer und Minister Klug bei der symbolischen Übergabe der Unterkünfte.

V.l.: Garde-Kommandant Kirchebner, Heeres-Immobilien-Chef Sailer und Minister Klug bei der symbolischen Übergabe der Unterkünfte.

Gemeinsam mit einem Rekruten der Garde besichtigte Klug die neuen Zimmer.

Gemeinsam mit einem Rekruten der Garde besichtigte Klug die neuen Zimmer.

Im moslemischen Gebetsraum mit Atila Külcü, einem der Initiatoren der Einrichtung.

Im moslemischen Gebetsraum mit Atila Külcü, einem der Initiatoren der Einrichtung.

Die Gardemusiker spielten im neuen Proberaum auf.

Die Gardemusiker spielten im neuen Proberaum auf.

Zum Abschluss des Besuchs demonstrierten die Soldaten der Militärpoizei ihr Können.

Zum Abschluss des Besuchs demonstrierten die Soldaten der Militärpoizei ihr Können.

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