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Direktion für Sicherheitspolitik

Treffen des Europäischen Rats in Brüssel.
Sicherheit als gemeinsame Herausforderung: Treffen des Europäischen Rats in Brüssel.

Die Direktion für Sicherheitspolitik ist das sicherheits- und verteidigungspolitische Beratungsorgan des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport, des Generalstabschefs des Österreichischen Bundesheeres und anderen Dienststellen des Ministeriums.

Aufgaben der Direktion für Sicherheitspolitik

Die Direktion für Sicherheitspolitik betreut die Angelegenheiten des Nationalen Sicherheitsrates sowie die Mitwirkung des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport an der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge. Außerdem koordiniert die Direktion die sicherheitspolitische Forschung des Verteidigungsressorts.

Verteidigungspolitischer Direktor

Generalmajor Johann Frank
Generalmajor Johann Frank, Leiter der Direktion für Sicherheitspolitik.

Der Leiter der Direktion für Sicherheitspolitik ist als "Verteidigungspolitischer Direktor" Berater des Bundesministers mit unmittelbarem Vortrags- und Vorschlagsrecht zu sicherheits- und verteidigungspolitischen Fragen, beratendes Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat und Mitglied im Rat für Fragen der österreichischen Integrations- und Außenpolitik. Er vertritt das BMLVS bei ständigen Konsultationen der verteidigungspolitischen Direktoren auf europäischer Ebene.

Der Direktion für Sicherheitspolitik im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport sind das Büro für Sicherheitspolitik, die Abteilung Militärpolitik und das österreichische Militärattachéewesen zugeordnet.

Gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge und Forschung

Oberstes Ziel der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist es, die Sicherheit und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Dies muss als Chance zur aktiven Gestaltung gemeinsam mit österreichischen und internationalen Partnern begriffen werden. Die österreichische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist gesamtstaatlich angelegt und berücksichtigt politische, ökonomische, ökologische, gesellschaftliche und kulturelle Bedingungen und Entwicklungen. Österreich nimmt seine Gestaltungschancen in erster Linie im Rahmen er Vereinten Nationen (UNO), der Europäischen Union (EU) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie regionalen Partner wahr.

Vernetzte Sicherheit

Konventionelle Angriffe gegen Österreich sind auf absehbare Zeit unwahrscheinlich geworden. Gleichzeitig ist die sicherheitspolitische Situation in Europa durch neue Herausforderungen, Risiken und Bedrohungen bestimmt. Diese sind komplexer, stärker miteinander vernetzt und weniger vorhersehbar als bisher. Damit wird eine arbeitsteilige Kooperation von Internationalen Organisationen und Foren und deren Zusammenwirken im Sinne eines "comprehensive approach" (vernetzte Sicherheit) für Österreich immer bedeutender. Die politisch bindende Grundlage für die Aufgaben und Tätigkeiten der Direktion ist die Österreichische Sicherheitsstrategie.

Kontakt

Direktion für Sicherheitspolitik im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Rossauerlände 1, 1090 Wien
Telefon: +43(0)50201 1025430
Fax: +43(0)50201 1017068
E-Mail: bfsihpol@bmlvs.gv.at

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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