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Cyber-Kräfte

Ein Cyber-Soldat des Bundesheeres vor einem Bildschirm. Ein Cyber-Soldat des Bundesheeres bei der Arbeit.

Cyber Defence, also die Verteidigung im virtuellen Raum, umfasst alle Maßnahmen zur Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und auch alle Maßnahmen zur Abwehr von souveränitätsgefährdenden Cyber-Angriffen auf die Republik Österreich.

Souveränitätsgefährdend können Cyber-Angriffe auf die militärischen IKT-Systeme sowie auf kritische Infrastrukturen oder verfassungsmäßige Einrichtungen Österreichs sein.

Militärische Maßnahmen im Cyber-Raum

Der Kampf in Computernetzwerken kann im Rahmen der militärischen Landesverteidigung, der Beitragsleitung des Bundesheeres zur inneren Sicherheit und im Rahmen von Auslandseinsätzen durchgeführt werden. Er umfasst alle militärischen Maßnahmen im Cyber-Raum zur Abwehr und Beendigung von Cyber-Angriffen und beinhaltet:

  • Die Verteidigung in Computernetzwerken,
  • das Ausnützen von Computernetzwerken
  • und Angriffe auf Computernetzwerke.

Um im virtuellen Raum zu bestehen, bilden die Cyber-Kräfte des Bundesheeres eine eigene Teilstreitkraft. Hauptträger dieser Aufgabe ist das Kommando Führungsunterstützung und Cyber Defence.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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