Österreichs Bundesheer

Die Brigade

Die 3. Panzergrenadierbrigade ist eine der beiden mechanisierten Brigaden der österreichischen Streitkräfte. Mit den Kampfpanzern "Leopard" 2A4 und den Schützenpanzern "Ulan" verfügt der Verband über modernstes Gerät.

Während die Kampf- und Schützenpanzer für enorme Feuerkraft sorgen, verleihen die Panzergrenadiere und die Infanteristen der Brigade die nötige Flexibilität.

Die Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade leben ihre Brigadephilosophie:

"Nutzen wir unsere Fähigkeiten und Kapazitäten dazu, um Möglichkeiten, Mittel und Wege zu finden, das Schwierige - trotz aller Probleme - machbar zu machen und nicht dazu, Gründe zu erfinden, warum etwas nicht machbar ist!"

Die Struktur des Brigadekommandos

  • Kommando: Kommandant und Führungselement
  • Stabsabteilung 1: Personalwesen
  • Stabsabteilung 2: Militärische Sicherheit
  • Stabsabteilung 3: Ausbildung/Auslandskontakte
  • Stabsabteilung 4: Versorgung
  • Generalstabsabteilung 5: Planung
  • Stabsabteilung 6: Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Fachabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation: externe, interne und operative Kommunikation

Chronik

Chronik

1920: Bereits im Bundesheer der Ersten Republik wird die 3. Brigade am 1. Jänner 1920 mit dem Brigadekommando in St. Pölten aufgestellt.

1935: Am 1. Juli 1935 erfolgt die Umbenennung in 3. Division, welche bis zum März 1938 bestehen bleibt.

1. Brigadekommandant.Oberstleutnant Zejdlik, der erste Brigadekommandant der 3. Brigade 1956.
Aufstellung in Krems 1956.Mit dem Einzug durch das Steinertor wird Krems wieder Garnisonsstadt.

1956 - 57: Der Geburtstag der heutigen 3. Panzergrenadierbrigade ist der 1. September 1956. Das Kommando der 3. motorisierten (Infanterie-)Brigade wird in Wien aufgestellt und quartiert sich bereits eineinhalb Monate später, am 15. Oktober 1956, im Bahnhofshotel von Krems an der Donau ein. Zur Brigade gehören das Feldjägerbataillon 9 in Spittal an der Drau, das bereits nach wenigen Tagen nach Krems und Horn übersiedelt, und das Infanteriebataillon 10 in Klagenfurt, das 1957 nach St. Pölten und Spratzern wechselt. Die am 1. Oktober 1957 in Salzburg entstandene Brigadeartillerieabteilung 3 verlegt am 30. September 1958 nach Allentsteig. Und am 1. September 1958 entsteht schließlich die Aufklärungsabteilung 1 in Mistelbach. Der erste Kommandant ist Oberstleutnant Franz Zejdlik.

1959: Zum ersten Mal werden zur Beseitigung von Hochwasserschäden im Alpenvorland 1.500 Soldaten zum Assistenzeinsatz gebracht. Die Kaserne Mautern wird eröffnet und die ersten Truppenteile beziehen die neuen Unterkünfte.

1963:Im Zuge der Neuorganisation des Bundesheeres erfolgt am 1. Jänner 1963 die Umgliederung in die 3. Panzergrenadierbrigade. Die brigadeunmittelbaren Einheiten werden im neu geschaffenen Verband des Panzerstabsbataillons 3 zusammengefasst. Das Panzerbataillon 9 wird in Panzergrenadierbataillon 9 umbenannt und ab März 1963 auf die neuen österreichischen Schützenpanzer "Saurer" umgerüstet. Das Panzerbataillon 10 erhält den Kampfpanzer M-47 für alle drei Panzerkompanien. Zusätzlich erfolgt die Neuaufstellung des Panzergrenadierbataillons (Ausbildung) 11. Dieser Verband ist mit je einer Kompanie in Mautern, Spratzern, Horn, St. Pölten und Krems stationiert.

Ausrücken zu Herbstmanöver 1965.Abmarsch der 3. Panzergrenadierbrigade aus der Kaserne.

1968: Während der CSSR-Krise wird die Brigade in den Morgenstunden des 21. August 1968 alarmiert, bezieht für einige Wochen Verfügungsräume südlich der allgemeinen Linie Horn-Allentsteig-Zwettl und führt intensive Gefechtsdienst- und Schießausbildungen im Scharfen Schuss am Truppenübungsplatz Allentsteig durch.

1974: Die letzten in Krems in der Herbert-Kaserne stationierten Einheiten verlegen in die Raab-Kaserne nach Mautern. In Spratzern erhält die Brigade ein neues, nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtetes Werkstättenzentrum. Auch in der Garnison Horn bringt das fertiggestellte Wirtschaftsgebäude eine spürbare Verbesserung der Infrastruktur.

1975: Das Panzergrenadierbataillon (Ausbildung) 11 wird in Jägerbataillon 11 umbenannt, aus der 3. Panzergrenadierbrigade herausgelöst und dem Militärkommando NÖ unterstellt.

Unterzeichnung der Partnerschaft mit der Stadt Krems 1983.Unterzeichnung der Partnerschaft mit der Stadt Krems.

1983: Die guten Kontakte zur Stadt Krems an der Donau gipfeln am 10. Juni 1983 in die Begründung einer Partnerschaft zwischen dem Kommando der 3. Panzergrenadierbrigade mit dem Panzerstabsbataillon 3 einerseits und der Statutarstadt Krems an der Donau andererseits.

Kampfpanzer M60A3Ö im Einsatz 1988.Der Kampfpanzer M60A3Ö als Speerspitze der Brigade.

1987: Das Manöver "Wintersturm 87" wird mit einem acht Kilometer langen Vorbeimarsch in der neuen niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten beendet. An allen Panzerfahrzeugen der 3. Panzergrenadierbrigade wird der Grundtarnanstrich von grau auf schwarz-braun-grün geändert.

1990: Erstmals stehen ab 29. November 1990 Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade im Assistenzeinsatz zur �berwachung der Staatsgrenze im Nordabschnitt des Burgenlandes.

1991: Als erster Verband des Bundesheeres wurde am 27. Juni 1991 die 3. Panzergrenadierbrigade für den Sicherungseinsatz an der heutigen Staatsgrenze zu Slowenien alarmiert, um den Schutz der österreichischen Bevölkerung speziell an den Grenzübergängen Loiblpass, Wurzenpass, Bleiburg/Grablach, Lavamünd und Eisenkappel/Seebegsattel zu gewährleisten. Unmittelbar nach Ende des Einsatzes in Kärnten und der Steiermark erfordern verheerende Hochwässer in der Wachau und im Laabental rasche Hilfe bei Evakuierungen. Bei den anschließenden Aufräumungsarbeiten zwischen 2. und 14. August 1991 leisten die Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade insgesamt 23.000 Mannstunden.

Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee.Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee.

1996: Als Gemeinschaftsprojekt des Österreichischen Bundesheeres und der Schweizer Armee findet die Gefechtsübung "Mobility 96" zur Erprobung der Einsatzgrundsätze der mechanisierten Füsiliere sowie der Infanterie als bewegliche Reserve mit Radschützenpanzern am Truppenübungsplatz Allentsteig statt. Mit einem Vorbeimarsch in Krems feiert die 3. Panzergrenadierbrigade am 24. Mai 1996 ihr 40-jähriges Jubiläum.

2000: Seit 1. Mai 2000 ist das Brigadekommando ein selbständiges Element. Zum ersten Mal wird die Ausmusterungsparade in Wiener Neustadt durch die 3. Panzergrenadierbrigade organisiert und sichergestellt.

2001: Bei der NATO/PfP-�bung "Co-Operative Determination 01" im November 2001 in Baku (Aserbaidschan) ist mit Brigadier Edmund Entacher erstmals ein österreichischer Offizier als Kommandant einer multinationalen Brigade im Einsatz.

Schützenpanzer Ulan bei der Gefechtsübung Felsenberg 2003.Schützenpanzer "Ulan" bei der Gefechtsübung Felsenberg.

2002: Die Einnahme einer neuen Heeresgliederung am 1. Juli 2002 bedeutet für die 3. Panzergrenadierbrigade die Verstärkung mit dem Panzerabwehrbataillon 1 in Wiener Neustadt. Am 11. September 2002 beginnt mit der Truppenerprobung des Schützenpanzers "Ulan" gleichzeitig die Einführung dieses Gefechtsfahrzeuges beim Panzergrenadierbataillon 35.

2003: Oberst Karl Pronhagl übernimmt die Brigadeführung am 31. Jänner 2003. Mit dem Jugendevent "active defence", einer Parade und einem Festakt feiert die 3. Panzergrenadierbrigade das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft mit der Stadt Krems.

Tischtennisprofi Liu Jia bei der 3. Panzergrenadierbrigade.Tischtennisprofi Liu Jia bei der 3. Panzergrenadierbrigade.

2004: Beim Panzergrenadierbataillon 9 beginnt die Aufstellung der ersten Panzergrenadierkompanie mit Kaderpräsenzsoldaten. Die 3. Panzergrenadierbrigade schließt am 26. Oktober 2004 eine Partnerschaft mit mobilkom austria AG ab.

2005: Am 1. Oktober 2005 erhält die 3. Panzergrenadierbrigade im Zuge der Reform des Bundesheers das Pionierbataillon 3 in Melk, das Panzerbataillon 10 in Spratzern, das Panzerartilleriebataillon 9 in Baden und mit dem Jägerbataillon 19 in den Garnisonen Pinkafeld, Oberwart und Güssing erstmals auch Truppen im Burgenland unterstellt. Gleichzeitig müssen das Panzergrenadierbataillon 9 und das Panzerartilleriebataillon 3 an die 4. Panzergrenadierbrigade abgegeben werden. Erstmals übernimmt mit Brigadier Karl Pronhagl ein österreichischer Offizier eine multinationale Brigade in Bosnien-Herzegowina im Rahmen des Auslandseinsatzes bei EUFOR/ALTHEA.

Einzigartige Freiluftdarstellung Leviathan 2006.Leistungsschau des Bundesheeres als Freiluftdarstellung "Leviathan".

2006: Eine Vielzahl an Assistenzeinsätzen kennzeichnet das Jahr 2006. Bereits zu Jahresbeginn erzwingen starke Schneefälle den Einsatz von Soldaten einerseits zur Schneeräumung in weiten Teilen von Nieder- und Oberösterreich und andererseits zu Holzarbeiten. Die Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade helfen im April bei den Aufräumungsarbeiten nach einem Dammbruch der Hochwasser führenden March. Ihr 50-jähriges Bestehen feiert die Brigade am 16. September 2006 gemeinsam mit 25.000 Besuchern mit "Leviathan", einer beeindruckenden Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres.

Einzigartige Freiluftdarstellung Leviathan 2006.Mit Duellsimulatoren ausgestattete Panzergrenadiere während einer Übung.

2007: Erstmals stellt die 3. Panzergrenadierbrigade eine Kaderpräsenzeinheit gemeinsam mit Kräften der deutschen Bundeswehr für die operative Reserve der NATO am Balkan. Nach Einnahme der neuen Gliederung schießt das Aufklärungsbataillon 3 erstmals im Dezember 2007 am Truppenübungsplatz Allentsteig mit der Panzerhaubitze M109A5Ö.

2008: Militärischer Höhepunkt im Ausbildungsjahr 2008 ist die Verbandsübung "Kombatt 083". Mit Wirkung von 1. Oktober verlässt Brigadier Karl Pronhagl die 3. Panzergrenadierbrigade. Nach Abschluss des Um- und Ausbaus des Stabsgebäudes in der Raab-Kaserne bezieht das Brigadekommando dieses geschlossen in der neuen Gliederung.

2009: Im Februar wird Brigadier Mag. Anton Wessely, von HBM zum neuen Kommandanten der 3. Panzergrenadierbrigade bestellt. Am 23.März 2009 übergibt der Kommandant der Streitkräfte GenLt Mag. Günter Höfler das Kommando über die 3. Panzergrenadierbrigade an Bgdr Mag. Anton Wessely. Die Verbandsübung "KOMBATT 094" findet in Allentsteig statt. Während dieser Verbandsübung gliedert sich die "Dritte" von der Übungsgliederung in die Einsatzgliederung um, da in weiten Teilen Niederösterreichs Hochwasseralarm ausgelöst wurde. Im September wird das neue Stabsgebäude der 3. Panzergrenadierbrigade offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Übung "Seahorse-2009" des Panzergrenadierbataillon 35, des Panzerbataillon 33 in Zusammenarbeit mit der HTS beenden das Ausbildungsjahr.

2010 : Erstmals wird am Truppenübungsplatz Allentsteig ein Brigadezeltlager errichtet, bei dem alle Waffensysteme der Brigade in einer Lehrvorführung zum Einsatz kamen. Dabei konnten sich alle Rekruten des ET Jänner 2010 vom Leistungsspektrum ihrer Brigade überzeugen.

Tradition

Truppenkörperabzeichen der "Dritten"

Das Truppenkörperabzeichen ist ein schwarzes Schild mit weißem Kreuz und weißem vierblättrigem Kleeblatt. Beide Zeichen symbolisieren den engen Bezug zum Bundesland Niederösterreich. Das Kreuz ist dem "Hesserkreuz" nachgeahmt und bezieht sich auf das Infanterieregiment Nr. 49 - Feldmarschallleutnant Heinrich Freiherr von Hess, dessen Ergänzungsbereich den Raum St. Pölten-Krems-Wiener Neustadt umfasste. Das Kleeblatt steht für die Viertel Niederösterreichs und ist darüber hinaus auch Glückssymbol der Soldaten.

Verbandsabzeichen der "Dritten"

Das Verbandsabzeichen ist ein rot-weiß-rotes Dreieckschild mit einem schwarzen Panzerkampfwagen im weißen Feld als Kennzeichen der Zugehörigkeit zur mechanisierten Truppe; die darunter angeführte Ziffer "3" steht für die 3. Panzergrenadierbrigade.

Traditionstruppenkörper

k.u.k. Infanterieregiment Nr. 84 - Freiherr von Bolfras (Kremser Hausregiment)

Traditionsmarsch

"Fehrbelliner Reitermarsch" von Richard Henrion

Teilnahme von Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade an Einsätzen

Militärische Landesverteidigung:

  • 1956 Ungarnkrise
  • 1967 Südtirolkrise
  • 1968 Tschechenkrise
  • 1991 Jugoslawienkrise

Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz:

  • seit 1990 Grenzraumüberwachung an der Ostgrenze

Katastropheneinsätze:

Aufräumungsarbeiten nach HochwasserSoldaten der Brigade bei Aufräumarbeiten nach einem Hochwasser.
  • Hochwasser
    • 1965: Kärnten, Salzburg, Osttirol, Steiermark
    • 1966: Kärnten, Osttirol
    • 1967: Kärnten
    • 1991: Niederösterreich(Wachau, Wienerwald)
    • 1997: Niederösterreich(Perschlingtal, Gölsental, Traisental, Dürnkrut)
    • 2002: Niederösterreich(Donau, Krems, Kamp), Deutschland(Magdeburg)
    • 2005: Niederösterreich(March), Vorarlberg
    • 2006: Niederösterreich(Raabs)
    • 2007: Niederösterreich (Mautern, Krems, Spitz)
    • 2009: Niederösterreich (Mostviertel, Wachau, Kremstal)
Schweres Pioniergerät im WintereinsatzSchweres Pioniergerät im Wintereinsatz.
  • Schnee- und Eisräumung
    • 1986: Niederösterreich (St. Pölten, Tullnerbach, Mautern)
    • 2006: Niederösterreich (St. Pölten, Lilienfeld), Oberösterreich(Mühlviertel)
Beseitigung von SturmschädenBeseitigung von Sturmschäden.


  • Wind- und Sturmschaden
    • 1984: Niederösterreich (Yspertal, Weitental)
    • 1990: Niederösterreich (Wieselburg)
    • 1996: Niederösterreich (Dunkelsteinerwald)
    • 2006: Niederösterreich (Krems, St. Leonhard am Wald)
    • 2007: Steiermark, Kärnten
    • 2008: Steiermark, Kärnten

Auslandseinsätze:

Unterstützungsleistungen der 3. Panzergrenadierbrigade (Auszug)

Temporärer Einsatz der Pionierbrücke 2000Einsatz einer Pionierbrücke 2000.
  • Brückenbau
    • 1991 Niederösterreich (Traismauer, Oberndorf)
    • 1992 Niederösterreich (Horn)
    • 1993 Niederösterreich (Ybbsitz)
    • 1994 Niederösterreich (Senftenberg)
    • 1996 Niederösterreich (Gramatneusiedel)
    • 1997 Niederösterreich (Heidenreichstein)
    • 2006 Niederösterreich (Litschau)
    • 2008 Niederösterreich (Tulln)
Aufräumungsarbeiten nach EisenbahnunglückAufräumarbeiten nach einem Eisenbahnunglück.
  • Aufräumarbeiten nach Eisenbahnentgleisung
    • 1993 Niederösterreich (Melk, Weitra)
    • 1997 Niederösterreich (Langschlag)
  • Sprengarbeiten
    • 2007 Niederösterreich (Schneeberg)

Übungen, Wettkämpfe, Veranstaltungen

Inlandsübungen

Auslandsübungen

  • 1997 "Cooperative Guard 97" (Deutschland)
  • 1997 "Cooperative Guard 97" (Island)
  • 2001 "Cooperative Determination 01" (Baku/Aserbaidschan)
  • 2002 "Strong Resolve 02" (Polen)
  • 2003 "Cooperative Associate 03"(Sofia/Bulgarien)
  • 2004 "Schwäbischer Schild 04"(Deutschland)
  • 2004 "Golderner Schild II" Deutschland
  • 2004 "Durandat 04" Deutschland
  • 2005 "European Challenge 05" (Bergen/Deutschland)
  • 2005 "Cooperative Associate 05" (Skopje/Mazedonien)
  • 2005 Luftzielschießen (Polen)
  • 2005 Wüstentraining (Vereinigte Arabische Emirate)
  • 2007 KFOR-Einsatzvorbereitung (Deutschland)
  • 2007 "Rapid Trident" (Kiew/Ukraine)
  • 2008 KFOR-Einsatzvorbereitung (Altmarkt, Munster/Deutschland)
  • 2008 Ortskampf (Hammelburg/Deutschland)

Wettkämpfe

Veranstaltungen

Downloads

  •     Traditionsmarsch: "Fehrbelliner Reitermarsch" von Richard Henrion
  •     Chronik "50 Jahre 3. Panzergrenadierbrigade"
  •     Entwicklung der 3. Panzergrenadierbrigade (grafisch)
  •     Broschüre "Männer der ersten Stunde"
  •     Broschüre "50 Jahre Garnison Mautern - 40 Jahre Raabkaserne"
  •     Broschüre "25 Jahre Partnerschaft mit der Stadt Krems"
  •     Chronik "45 Jahre 3. Panzergrenadierbrigade"
  •     Leitbild der 3. Panzergrenadierbrigade

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